Wie sich herausgestellt hat habe ich tatsächlich einige Leser – vielen Dank.

Allerdings bekomme ich ab und an Fragen wie es denn mit dem Blog aussieht, warum es nicht weiter geht und ob ich immernoch beim Bestatter arbeite. Deshalb möchte ich mich dazu noch einmal kurz äußern:

Nein, ich arbeite schon lange nicht mehr dort. Mein derzeitiger Job ist totlangweilig und zu Berichten gibt es da leider nichts, außer man möchte über Ausbeutung und Knochenarbeit sprechen.

Zwar habe ich hauptsächlich wegen der finanziellen Vorteile darüber nachgedacht mich wieder bei einem Institut zu Bewerben, bei meinem Glück lande ich aber sicher wieder beim schwärzesten aller Schafe und deshalb lasse ich das.

 

Warum dann der Blog?

 

Nun, während ich dort gearbeitet habe, hatte ich eine art Tagebuch geführt. Das war erst einmal nur für mich gedacht.

Da ich die Erlebnisse teilen möchte und es offenbar auch Nachfrage gibt gebe ich euch gerne einen kleinen Einblick in eine sonst verborgene Welt. Um meine privatsphäre zu schützen ändere ich allerdings Namen und gestalte die Texte so, dass sie halbwegs lesbar werden bevor ich sie hier veröffentliche.

Das kostet Zeit und neben einem normalen Job bleibt leider nur wenig Freizeit dafür übrig.

 

Die Beiträge hier sind also nicht als klassischer Weblog an zu sehen, viel mehr als chronologische Erzählung meiner Erlebnisse.

 

Ich hoffe damit konnte ich die meisten der Fragen aufklären, falls nicht könnt ihr gerne Kommentieren oder das Kontaktformular nutzen. 🙂